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    Mucosolvan Saft 30 mg / 5 ml

    Abbildung ähnlich
    Mucosolvan Saft 30 mg / 5 ml
    PZN 00743422 (100 ml)




    nur 8,48 €

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    Rechtlicher Hinweis:
    1 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

    Alle Preise verstehen sich inklusive MwSt. - Preisänderungen und Irrtum vorbehalten.

    Hersteller

    Hersteller:
    Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG Vertriebslinie Thomae
    Binger Str. 173
    55216 Ingelheim

    Telefon: 0180 2222010
    Fax: 0180 2222011

    Artikelinformationen

    Zusammensetzung

    5 ml Lösung enthalten 30 mg Ambroxolhydrochlorid.
    Vollständige Auflistung der sonstigen Bestandteile: siehe Fachinformation, Abschnitt 6.1


    Benzoesäure, Hydroxyethylcellulose, Sucralose, Aromastoffe, gereinigtes Wasser.

    Anwendung

    Sekretolytische Therapie bei akuten und chronischen bronchopulmonalen Erkrankungen, die mit einer Störung von Schleimbildung und -transport einhergehen.

    Gegenanzeigen

    Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff Ambroxolhydrochlorid oder einen der In Abschnitt 6.1 genannten sonstigen Bestandteile.
    Mucosolvan Hustensaft 30 mg/5 ml darf bei Kindern unter 2 Jahren nur auf ärztliche Anweisung hin angewendet werden.

    Schwangerschaft

    Schwangerschaft
    Ambroxolhydrochlorid passiert die Plazentaschranke. Nichtklinische Studien ergaben keine Hinweise auf direkte oder indirekte schädliche Auswirkungen auf Schwangerschaft, embryonale/fetale Entwicklung, Entbindung oder postnatale Entwicklung. Umfangreiche klinische Erfahrungen nach der 28. Schwangerschaftswoche ergaben keinen Hinweis auf schädliche Auswirkungen auf den Fötus. Trotzdem sollten die üblichen Vorsichtsmaßnahmen bezüglich der Anwendung von Arzneimitteln in der Schwangerschaft beachtet werden. Insbesondere im ersten Trimester wird die Anwendung von Mucosolvan nicht empfohlen.
    Stillzeit
    Der Wirkstoff Ambroxol geht im Tierversuch In die Muttermilch über. Eine Anwendung während der Stillzeit ist nicht empfohlen.
    Fertilität
    Nichtklinische Studien ergaben keine Hinweise auf direkte oder Indirekte schädliche Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit.

    Nebenwirkungen

    Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:

    Sehr häufig:≥ 1/10
    Häufig:≥ 1/100 bis < 1/10
    Gelegentlich:≥ 1/1.000 bis < 1/100
    Selten:≥ 1/10.000 bis < 1/1.000
    Sehr selten:< 1/10.000
    Nicht bekannt:Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar

    Erkrankungen des Immunsystems

    Selten: Überempfindlichkeitsreaktionen
    Nicht bekannt: anaphylaktische Reaktionen einschließlich anaphylaktischem Schock, Angioödem und Juckreiz
    Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
    Selten: Hautausschlag, Urtikaria
    Nicht bekannt: Schwere Hautreaktionen (einschließlich Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom/toxische epidermale Nekrolyse und akute generalisierte exanthematische Pustulose)
    Erkrankungen des Nervensystems
    Häufig: Geschmacksstörungen
    Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
    Häufig: Übelkeit, Taubheitsgefühl im Mund
    Gelegentlich: Erbrechen, Diarrhö, Dyspepsie, Bauchschmerzen, Mundtrockenheit
    Selten: Trockenheit im Hals
    Sehr selten: Sialorrhö
    Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und des Mediastinums
    Häufig: Taubheitsgefühl im Rachen
    Nicht bekannt: Dyspnoe (als Symptom einer Überempfindlichkeitsreaktion)
    Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
    Gelegentlich: Fieber, Schleimhautreaktionen

    Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen

    Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von großer Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzuzeigen.

    Wechselwirkungen

    Bei gleichzeitiger Anwendung von Mucosolvan Hustensaft 30 mg/5 ml mit Antitussiva kann aufgrund des eingeschränkten Hustenreflexes ein gefährlicher Sekretstau entstehen, sodass die gleichzeitige Anwendung nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung erfolgen sollte.

    Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung

    Im Zusammenhang mit der Anwendung von Ambroxolhydrochlorid gab es Berichte über schwere Hautreaktionen wie Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom (SJS)/ toxisch epidermale Nekrolyse (TEN) und akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP). Daher sollte im Falle von Symptomen oder Anzeichen eines progredienten Hautauschlages (manchmal verbunden mit Blasenbildung oder Schleimhautläsionen) die Anwendung von Ambroxolhydrochlorid unverzüglich beendet und ärztlicher Rat eingeholt werden.
    Bei gestörter Bronchomotorik und größeren Sekretmengen (z. B. beim seltenen malignen Ziliensyndrom) sollte Mucosolvan Hustensaft 30 mg/5 ml wegen eines möglichen Sekretstaus nur mit Vorsicht verwendet werden.
    Bei beeinträchtigter Nierenfunktion oder einer schweren Leberkrankheit darf Mucosolvan nur auf ärztliche Anweisung hin eingenommen werden. Wie für jedes Arzneimittel mit hepatischer Metabolisierung und anschließender renaler Elimination kann bei Vorliegen einer schweren Niereninsuffizienz eine Akkumulation der in der Leber gebildeten Metaboliten von Ambroxol erwartet werden.

    Dosierung

    Dosierung
    Kinder bis 2 Jahre:
    Es werden 2-mal täglich je 1,25 ml Lösung eingenommen (entsprechend 15 mg Ambroxolhydrochlorid/Tag).
    Kinder von 2 bis 5 Jahren:
    Es werden 3-mal täglich je 1,25 ml Lösung eingenommen (entsprechend 22,5 mg Ambroxolhydrochlorid/Tag).
    Kinder von 6 bis 12 Jahren:
    Es werden 2-3-mal täglich je 2,5 ml Lösung eingenommen (entsprechend 30-45 mg Ambroxolhydrochlorid/Tag).
    Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren:
    In der Regel werden während der ersten 2-3 Tage 3-mal täglich je 5 ml Lösung eingenommen (entsprechend 90 mg Ambroxolhydrochlorid/Tag), danach werden 2-mal täglich je 5 ml Lösung (entsprechend 60 mg Ambroxolhydrochlorid/Tag) eingenommen.
    Bei der Dosierung für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren ist eine Steigerung der Wirksamkeit gegebenenfalls durch die Gabe von 2-mal täglich je 10 ml Lösung (entsprechend 120 mg Ambroxolhydrochlorid/Tag) möglich.
    Auf ärztliche Anweisung ist die Dauer der Anwendung prinzipiell nicht begrenzt. Die Patienten werden in der Gebrauchsinformation darauf hingewiesen, dass ohne ärztlichen Rat Mucosolvan Hustensaft 30 mg/ 5 ml nicht länger als 4-5 Tage eingenommen werden soll.
    Art der Anwendung
    Mucosolvan Hustensaft 30 mg/5 ml wird zu oder unabhängig von den Mahlzeiten mit Hilfe der beigefügten Dosierhilfe (Messbecher) eingenommen.
    Hinweise:
    Mucosolvan Hustensaft 30 mg/5 ml ist für Diabetiker geeignet. 5 ml Lösung entsprechen 0 BE.
    Mucosolvan Hustensaft 30 mg/5 ml enthält keinen Alkohol.

    Andere Packungsgrößen

    Mucosolvan Saft 30 mg / 5 ml
    PZN 00743445 (250 ml)
    14,98 €
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    1 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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    3 Biozide sicher verwenden. Vor Gebrauch stets Kennzeichnung und Produktinformation lesen.
    4 Nahrungsergänzungsmittel dienen nicht als Ersatz für eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung. Sie sind für Kinder unerreichbar aufzubewahren. Die empfohlene Tagesdosis darf nicht überschritten werden.
    5 Altbatterien dürfen nicht in den Hausmüll. Altbatterien-Rücknahme erfolgt nach den Anforderungen des Batteriegesetzes.
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    6 Pflichtinformationen nach der Lebensmittelinformationsverordnung entnehmen Sie bitte den Produktdetails.
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